AK Polizei Nordwürttemberg
 



Böblingen
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Link: cdu-ak-polizei-bb.de/index.php


Vorsitzende:



Bettina Narr
Rechtsanwältin, Kanzlei: Lange Str. 18, 70174 Stuttgart, Telefon (Büro): 0711-2238855, Fax (Büro): 0711-2238899, Email: narr@anwaeltin-mail.de



stellv. Vorsitzende:

Anita Mackh
Dienststelle: Polizeidirektion Ditzingen - Bezirksdienst-, Telefon (dienstl.):
07156/4352-308, Email (dienstl.): anita.mackh@polizei.bwl.de


stellv. Vorsitzender:

Markus Fischer
Dienststelle: Polizeirevier Sindelfingen, Gartenstr. 4, 71063 Sindelfingen, Telefon (dienstl.): 07031-697-0, Email (dienstl..): markus.fischer@polizei.bwl.de


Beisitzer:

Luz Berendt
Paul Narr
Joachim Oexle
Daniel Weniger


Internetreferentin:

Elke Groß
Telefon (privat) 0170 2263945

AK Polizei im Landtag

Im Rahmen einer Vorstandssitzung war der AK Polizei Kreisverband Böblingen zu Gast im Landtag von Baden-Württemberg. Im Gespräch mit dem Polizeisprecher der Landtagsfraktion Thomas Blenke MdL und unserer Wahlkreisabgeordneten Sabine Kurtz MdL stand die grün-rote Polizeireform im Mittelpunkt. Das Urteil der Fachleute des AK Polizei und der Abgeordneten war einhellig: Diese Reform ist teuer, ohne erkennbaren Nutzen und das Gegenteil von bürgernaher Polizeiarbeit! 





Themenabend Internetkriminalität

 



von li nach re: Bettina Narr (AK Pol.), Frank Eißmann (AK Pol.), Elke Staubach (FU)

Die Kreis – FrauenUnion Böblingen und der AK Polizei hatten Mitte September 2012 ins Restaurant der Sindelfinger Stadthalle zu einem Informationsabend über Internetkriminalität eingeladen.

Nach der Begrüßung durch die Vorsitzende des AK Polizei Böblingen, Bettina Narr, und die FU-Vorsitzende, Elke Staubach, begann Frank Eißmann, Vorsitzender AK Polizei Esslingen, seinen Vortrag mit dem Satz „Im Internet geht es nur noch ums Geld“.

Die sogenannten Hacker aus früheren Zeiten, die aus Ehrgeiz durch ihre Fähigkeiten technische Hürden überwinden wollten, gibt es nicht mehr. Damals wurde keine Daten „geklaut“. Heute sind Kriminelle am Werk, die mit einfachen Mitteln an fremde Daten kommen, um damit viel Geld zu machen. Programme, die in der Lage sind Trojaner in fremde PC’s zu schleusen, werden schon für wenig Geld angeboten. Teilweise für 60,00 $, die Spanne geht auch bis 1.000 $ (je nach Leistung), ist ein Trojaner - Programm zu kaufen, das der Anwender mit wenigen Handgriffen als Mail getarnt mit Anhang an PC-User schickt. Wird dieser Anhang geöffnet, installiert sich der Trojaner auf den PC und wird nicht mal mehr vom Antivirenprogramm erkannt.

Problematisch sind auch USB - Sticks, da diese auf mehreren PC’s eingesetzt werden und die Möglichkeit groß ist, dass während der Transaktionen ein Virus installiert wird.

Und ein einmal infizierter Rechner ist nicht mehr der Eigene!

2010 hat das Bundesverfassungsgericht die Vorratsdatenspeicherung für verfassungswidrig und nichtig erklärt. Die FDP - Ministerin Leutheusser - Schnarrenberger blockiert seither eine Gesetzgebung. Die Arbeit der Polizei wird dadurch sehr erschwert und die Aufklärung z.B. dieser Internet-Straftaten ging dadurch um 50 % (!!) zurück. Die Polizei hat damit größte Probleme, da die Täter immer einen Schritt voraus sind. Bei der Kinderpornographie im Internet ist die Aufklärungsquote noch weiter zurückgegangen, anders als in anderen Ländern, wo die Vorratsdatenspeicherung erfolgreich angewandt wird.

Beunruhigend und erschreckend war die Information, wenn ein Täter 5.000 PC’s infiziert hat und er diese teilweise gerade nicht benötigt, vermietet er sie einfach weiter.

Durch das in den USA entwickelte „Cyberwar“ können Steuerungen von Wirtschaftsunternehmen manipuliert werden. Dadurch sind Steuerungen der Anlagen von Großfirmen nicht mehr sicher. Überall können die Täter zugreifen, es gibt keine Grenzen mehr.

Auch beim Online-Banking ist immer ein Wettlauf zwischen Bank und Täter. Es wurde hierzu ein real aufgezeichnetes Video gezeigt, bei dem zu sehen war, wie zwei Täter tagsüber einen Aufsatz am Bankomat während der Öffnungszeiten der Bank, installierten, um an die Daten der Scheckkarten zu kommen. Hologramme für die kopierten Scheckkarten, können im Internet gekauft werden!

Virtuelle Zahlungssysteme laufen vorbei an jedem staatlichen Zugriff, bei „WebMoney“ (Sitz in Moskau) gehen täglich hohe Summen über das Zahlungssystem. Ukash bietet eine Kreditkarte an, die für Geldwäsche eingesetzt werden kann, denn man lädt das Geld auf die Karte mit einer Nummer, die z.B. an der Tankstelle gekauft werden kann. Die Person selbst bleibt anonym.

Fazit und Rat zum Schluss der Veranstaltung: Da es doch relativ einfach ist, von außen auf einen PC zuzugreifen, alle eingehenden Mails sehr gründlich prüfen und sich umsichtig und aufmerksam verhalten, bevor man die Anhänge öffnet und Betriebssystem und Virenschutz immer aktuell halten.

Elke Staubach bedankte sich bei Frank Eißmann für sein Kommen und seinen interessanten Vortrag.

 

Text: Regina Stähle, Pressereferentin FU BB

Foto: Gerti Mayer-Vorfelder




26.04.2012

Bettina Narr neue Vorsitzende des CDU Arbeitskreises Polizei

Blenke kritisiert "brutales Vorgehen" von Grün-Rot bei Polizeireform in Baden-Württemberg

Der neue Vorstand des Arbeitskreises Polizei (von links): Luz Berendt, Elke Groß, Bettina Narr, Paul Narr, Markus Fischer und Anita Mackh.

Bettina Narr aus Böblingen ist zur neuen Vorsitzenden des Arbeitskreises Polizei des CDU-Kreisverbandes Böblingen gewählt worden. Sie löst Markus Fischer an der Spitze des Arbeitskreises ab, der aus beruflichen Gründen nicht erneut für dieses Amt kandidierte, jedoch als Stellvertreter weiterhin mitarbeitet.
 
Unter der Leitung des CDU-Kreisvorsitzenden Wolfgang Heubach liefen die Wahlen zügig und in großer Einmütigkeit ab. Zu stellvertretenden Vorsitzenden wählten die Mitglieder Markus Fischer und Anita Mackh. Internetbeauftragte wurde Elke Groß. Die Beisitzer Luz Berendt, Paul Narr, Joachim Oexle und Daniel Weniger komplettieren den Vorstand.
 
Vor den Neuwahlen hatte Markus Fischer eine erfolgreiche Bilanz der vergangenen zwei Jahre gezogen. Dies wurde vom CDU-Kreisvorsitzenden Wolfgang Heubach bestätigt, der auf die große Bedeutung dieses Arbeitskreises in der CDU hinwies. Dieser decke eine Kernkompetenz seiner Partei ab. Heubach dankte zugleich Fischer und dem gesamten Vorstand für die geleistete Arbeit und gratulierte den Neu- beziehungsweise Wiedergewählten.

Der CDU-Landtagsabgeordnete Thomas Blenke aus Calw, innenpolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, setzte sich kritisch mit der von der grün-roten Landesregierung auf den Weg gebrachten Polizeireform auseinander. Blenke, zu dessen Aufgabenbereich auch die Bereiche Sicherheit und Polizei zählen, erklärte, grundsätzlich habe die CDU nichts gegen Reformen. "Aber so brutal wären wir nicht vorgegangen, denn von Grün-Rot werden die Dinge von den Füßen auf den Kopf gestellt." Blenke erinnerte daran, daSS auch von der CDU Polizeistrukturen den Erfordernissen angepasst worden seien. Doch wer so brutal reformiere wie es Innenminister Gall tue, "muss den Beweis dafür erbringen, dass er es besser macht." Doch gerade dieser Beweis fehle auf der ganzen Linie.
 
Thomas Blenke unterstrich, die Polizei in Baden-Württemberg stehe in der Leistungsfähigkeit eindeutig an der Spitze in der Bundesrepublik. Dies spiegele sich nicht zuletzt in der Meinung der Bevölkerung wieder. Der innenpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion machte Innenminister Gall den Vorwurf, gewachsene Polizeistrukturen im Land zu mißachten. Es sei deshalb zu befürchten, dass in der Umsetzungsphase der grün-roten-Polizeireform "der Betrieb intern lahmgelegt wird." Auch zu den finanziellen Kosten der Umsetzung gebe es keinerlei verlässliche, belegbare und damit nachprüfbare Zahlen.
 
Der CDU-Kreisvorsitzende Wolfgang Heubach unterstützte die Aussagen Blenkes und verwies darauf, daß sich in der Frage der Polizeirefom der heimische Bundestagsabgeordnete Clemens Binninger, die beiden Landtagsabgeordneten Paul Nemeth und Sabine Kurtz, der Vorsitzende der CDU-Kreistagsfraktion, Helmut Noë sowie der CDU-Kreisverband und er selbst "klar und deutlich" geäußert hätten. Die CDU betreibe keine Fundamentalopposition, werde  jedoch überall dort Klartext reden und eigene Vorschläge unterbreiten, wo dies notwendig und angebracht sei. "Wir werden beweisen und haben es bereits schon getan, dass wir nicht nur die besseren Argumente, sondern auch die entsprechenden Konzepte haben."
 
An der Mitgliederversammlung nahm als Gast Peter Kollmanthaler, Vorsitzender des Arbeitskreises Polizei im CDU-Kreisverband Stuttgart teil.

Erfolgreiche Arbeit (von links): CDU-Kreisvorsitzender Wolfgang Heubach, Paul Narr, Luz Berendt, CDU-Landtagsabgeordneter Thomas Blenke, Bettina Narr, Markus Fischer, Anita Mackh und Peter Kollmanthaler.




19. Juni 2012

Bettina Narr begrüßt Warnschussarrest für jugendliche Straftäter

Konstituierende Sitzung des AK Polizei der CDU im Kreis Böblingen (von rechts): Bettina Narr, Elke Groß, Paul Narr und Markus Fischer.

Dieser Tage  fand die konstituierende Sitzung des Arbeitskreis Polizei im CDU-Kreisverband Böblingen  statt. Neben der Planung von Veranstaltungen für das laufende Jahr wurde der kürzlich vom Bundestag beschlossene Warnschussarrest für jugendliche Straftäter diskutiert.
 
Bei der Sitzung war der Böblinger Bundestagsabgeordnete Clemens Binninger, der im Innenausschuss für diese Gesetzesänderung zuständige Berichterstatter, zu Gast. Mit der Änderung im Jugendstrafrecht wurde neben der Erhöhung der Höchststrafe den Jugendrichtern die Möglichkeit geschaffen, neben einer Bewährungsstrafe einen bis zu vier Woche andauernden Arrest anzuordnen. Mit diesem Instrumentarium kann jugendlichen Straftätern deutlich gemacht werden, was sie im Falle einer erneuten Verurteilung im Gefängnis zu erwarten haben. Eine Bewährungsstrafe wird von den jugendlichen Delinquenten oft nicht ernst genommen und als „Freispruch" gewertet, weil für sie keine direkten Folgen ihrer Verfehlung spürbar werden. Mit dem Warnschussarrest wurde nunmehr eine Möglichkeit geschaffen, den jugendlichen Straftätern die Folgen ihres Fehlverhaltens eindrucksvoll vor Augen zu halten.

Die Vorsitzende des Arbeitskreises, Bettina Narr, Rechtsanwältin und im Jugendstrafrecht tätig, begrüßte die Einführung des Warnschussarrests. Gerade im Hinblick auf die zunehmende Gewaltkriminalität bei jugendlichen Straftätern sei der Arrest ein wirksames Mittel, um gezielt auf den Delinquenten einzuwirken und ihn wieder auf den richtigen Weg zu führen.


 



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